Ausgehend vom Rassestandard wird der ausgestellte Hund mit den charakterisierenden Standardmerkmalen verglichen und beurteilt. Das hier ganz unterschiedliche Kriterien wichtig sein können, wird deutlich, wenn man an die Anforderungen denkt, die an unterschiedliche Hunderassen gestellt werden. Dabei spielt das Verhalten ebenso eine Rolle wie körperliche Merkmale.

Entscheidend ist ob und wie weit der Hund dem Rassestandard entspricht. Es geht also um eine objektive sachliche Bewertung und nicht wie häufig angenommen um Schönheit. Denn was als schön empfunden wird, hängt vom individuellen Geschmack des Betrachters ab und da gibt es bekanntlich viele Meinungen.

Das letzt endlich mehrere Richter insbesondere bei der Platzierung der Hunde zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, hängt von der Wichtung der Beurteilungskriterien durch den Richter und von der Tagesform des Hundes ab. Da können dann schon einmal individuell unterschiedliche Meinungen der Richter entstehen, die Nuancierungen der Bewertung ausmachen. Die Grundeinschätzung des Hundes wird jedoch kaum variieren. Unter diesem Blickwinkel leuchtet es ein, warum oft nicht die Hunde platziert werden, die das Publikum doch so schön fand.

 

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